{"id":132,"date":"2016-01-13T20:03:29","date_gmt":"2016-01-13T19:03:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=132"},"modified":"2016-01-13T20:03:29","modified_gmt":"2016-01-13T19:03:29","slug":"gott-will-unter-uns-wohnen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-will-unter-uns-wohnen\/","title":{"rendered":"Gott will unter uns wohnen"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nDie Stiftsh\u00fctte<\/p>\n<p>Bibeltext: 2. Mose 25-31; 35-40<br \/>\nLehre: Gott will unter uns wohnen.<\/p>\n<p>Bibelvers: Mt 28,20b (Luth): Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.<\/p>\n<p>Die Israeliten standen und schauten auf den Berg. Sie gingen bis an den Zaun heran, aber weiter trauten sie sich nicht. Sie durften auch nicht weitergehen, das hatte Gott gesagt. Wer auf den Berg gegangen w\u00e4re, der w\u00e4re gestorben. Denn sie waren ja s\u00fcndige Menschen. Sie hatten so viel Schlechtes in ihren Herzen. Und jetzt war Gott selbst auf den Berg hinabgestiegen. Wenn ein S\u00fcnder in seine N\u00e4he gekommen w\u00e4re, w\u00e4re er gestorben. So heilig ist Gott. Nur Mose, ihr Anf\u00fchrer, durfte auf den Berg. Eine dichte Wolke umh\u00fcllte und sch\u00fctzte ihn. Und dort auf dem Berg gab Gott Mose Regeln f\u00fcr ihre Leben mit ihm. Das Volk Israel wollte mit Gott leben, aber dazu brauchten sie Regeln. Dazu mussten sie wissen, was Gott von ihnen wollte. K\u00f6nnt ihr euch noch an einige Regeln erinnern? (Einige Gebote aufz\u00e4hlen).<\/p>\n<p>Als Mose vom Berg hinunter stieg zu dem Volk, warteten alle gespannt auf das, was Mose zu sagen hatte. Alle standen um Mose herum und wollten alles genau wissen. Was hatte Gott gesagt? Was hat Gott vor mit ihnen? Mose erkl\u00e4rte den Israeliten die Gebote Gottes. Aber dann sagte Mose noch etwas anderes: &#8222;Gott m\u00f6chte unter euch wohnen!&#8220; Was, Gott wollte unter ihnen wohnen? Sie schauten zu dem Berg und dachten an die Wolken, die Blitze und den L\u00e4rm, den sie vom Berg geh\u00f6rt hatten. Sie dachten daran, wie m\u00e4chtig und heilig Gott ist. Und sie dachten daran, wie s\u00fcndig sie selbst waren, wie viel Egoismus und Streit in ihrem Herzen war. Und jetzt wollte Gott mitten unter ihnen wohnen? Wie sollte das denn gehen? M\u00fcssten sie dann nicht alle sterben?<\/p>\n<p>&#8222;Wir werden eine Wohnung f\u00fcr Gott bauen, die genau in der Mitte des Lagers steht. Gott wird uns zeigen, wie wir mit ihm leben k\u00f6nnen.&#8220; Erst h\u00f6rte man leise unsichere Stimmen. Aber schlie\u00dflich begannen die Israeliten zu jubeln. Sie freuten sich. Gott wollte unter ihnen wohnen. &#8222;Wir m\u00fcssen sofort anfangen, einen gro\u00dfen Tempel zu bauen&#8220; Sie dachten an die gro\u00dfen Tempel, die sie in \u00c4gypten gesehen hatten. Gottes Tempel sollte ganz besonders werden. &#8222;Moment&#8220;, unterbrach Mose, &#8222;Gott hat mir genau gezeigt, wie das Zelt aussehen soll.&#8220; &#8211; &#8222;Das Zelt?&#8220; &#8211; &#8222;Ja, wir sollen Gott ein Zelt bauen. Wir wohnen ja auch in Zelten. Die k\u00f6nnen wir immer wieder abbauen, wenn wir weiterziehen. Und genauso soll Gottes Wohnung auch sein. Wir k\u00f6nnen sie mitnehmen auf unserer Reise.&#8220;<\/p>\n<p>Also ging es an die Arbeit. Und das Beste war, jeder durfte mithelfen. &#8222;Bringt Geschenke f\u00fcr Gottes Wohnung!&#8220;, forderte Mose die Israeliten auf. Jeder, der wollte, durfte Gott etwas bringen. Die Israeliten gingen in ihre Zelte. Jeder hatte wertvolle Dinge. Sie hatten sie aus \u00c4gypten mitgebracht. Gold, Edelsteine, Stoffe und andere Sachen. Dann kamen die Israeliten zur\u00fcck zu Mose. &#8222;Hier sind ein paar kostbare Steine&#8220;, sagte einer und legte sie vor Mose nieder, &#8222;Ich m\u00f6chte sie Gott schenken.&#8220; &#8222;Und ich habe Wolle von meinen Schafen, die ich Gott geben m\u00f6chte&#8220;, rief ein anderer. &#8222;Ich habe Schmuck aus Gold. Ich m\u00f6chte es geben, um Gott zu zeigen, dass ich ihn lieb habe.&#8220; Immer mehr Israeliten brachten Sachen zu Mose. Sie wollten alle mithelfen, weil sie Gott lieb hatten. Hast du Gott lieb? Dann kannst du auch etwas f\u00fcr Gott tun. Du kannst von deinem Taschengeld etwas spenden oder du kannst auch Dinge f\u00fcr Gott tun, wie anderen helfen. Die Israeliten wollte gerne etwas f\u00fcr Gott tun.<\/p>\n<p>&#8222;Halt&#8220;, rief Mose schlie\u00dflich. &#8222;Wir haben schon genug Sachen. Es reicht f\u00fcr Gottes Wohnung. Jetzt braucht ihr nichts mehr zu bringen.&#8220; Die Israeliten hatten Gott so lieb, dass mehr als genug zusammen gebracht wurde. Jetzt rief Mose Oholiab und Bezalel. Sie waren Handwerker, die gut mit Gold oder auch Holz arbeiten konnten. &#8222;Gott hat gesagt, ihr sollt euch um den Bau seiner Wohnung k\u00fcmmern&#8220;, erkl\u00e4rte Mose ihnen. &#8222;Wie soll das Zelt f\u00fcr Gott denn aussehen?&#8220;, fragte Oholiab. &#8222;Das werde ich euch erkl\u00e4ren, denn Gott selbst hat mir alles genau gesagt.&#8220; So erkl\u00e4rte Mose Bezalel und Oholiab genau, wie die Wohnung f\u00fcr Gott aussehen sollte und Bezalel und Oholiab verteilten die Aufgaben an die anderen Arbeiter. Jeder tat das, was er am Besten tun konnte. Manche webten Stoffe, andere schnitten Holz zurecht und andere formten Dinge aus Bronze oder Gold.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich war alles fertig. Mitten im Lager machten die Israeliten Platz und dort wurde die Stiftsh\u00fctte, so wie sie auch genannt wird, aufgestellt. Als alles fertig war, gingen die Isareliten neugierig zur Stiftsh\u00fctte hin. Erst einmal sahen sie nur einen gro\u00dfen wei\u00dfen Zaun. Er war auf einer Seite 50 Meter lang, auf der anderen 25. Der Zaun trennte die Israeliten von Gottes Wohnung, von Gott. Niemand konnte einfach so zu Gottes Wohnung kommen. Aber auf der einen Seite gab es einen Eingang. Man sah ihn sofort an den bunten Stoffen. Es gab nur diesen einen Eingang. Das erinnert mich an einen Bibelvers \u00fcber Jesus. Er sagte: (Joh 14,6 vorlesen) &#8222;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.&#8220; Die S\u00fcnde trennt uns von Gott, wir k\u00f6nnen nicht einfach so zu Gott kommen. Genauso, wie die Israeliten nicht einfach so zur Stiftsh\u00fctte gehen konnten. Aber es gab einen Eingang. Genauso gibt es einen, aber nur einen Weg zu Gott, n\u00e4mlich Jesus.<\/p>\n<p>Wenn sie dann am Eingang durch das Tor gingen, kamen sie in den Vorhof. Hier sahen sie als erstes den gro\u00dfen Brandopferaltar. Er war aus Holz, das mit Kupfer \u00fcberzogen war. Die Israeliten wussten, dass sie durch ihre S\u00fcnde nicht zu Gott kommen konnten. Aber hier gab Gott ihnen eine M\u00f6glichkeit, Vergebung zu bekommen, n\u00e4mlich durch das Opfer. Sie brachten ein Lamm oder ein anderes Tier und die Priester opferten es auf dem Altar. Dadurch wurde deutlich, f\u00fcr die S\u00fcnde muss jemand sterben. Wisst ihr, wer f\u00fcr unsere S\u00fcnde gestorben ist? Genau, Jesus. Jesus hat sich f\u00fcr unsere S\u00fcnde geopfert. Deshalb d\u00fcrfen wir zu Gott kommen.<\/p>\n<p>Hinter dem Brandopferaltar war ein Becken mit Wasser. Die Priester mussten sich dort reinigen, bevor sie in die Stiftsh\u00fctte hineingingen. M\u00fcssen wir auch gereinigt werden? Ich glaube schon. Jeden Tag tun wir Dinge, die nicht in Ordnung sind. Aber wenn wir um Vergebung beten, dann reinigt Gott uns von jeder S\u00fcnde. (1. Joh 1,9: Wenn wir unsere S\u00fcnden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die S\u00fcnden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.) So k\u00f6nnen wir wieder eine gute Beziehung zu Gott haben.<\/p>\n<p>Aber dann kam das Wichtigste in diesem Vorhof. N\u00e4mlich die Stiftsh\u00fctte selbst. Sie war etwa 5 Meter mal 15 Meter gro\u00df. Die Bretter waren aus bestem Holz gemacht, das mit Gold \u00fcberzogen war. Aber das sah man von au\u00dfen nicht. Denn \u00fcber der Stiftsh\u00fctte waren, wie bei einem Zelt, Decken gespannt. Nicht nur eine, sondern 4 Decken aus verschiedenen Farben. Eine mit Engelfiguren, dann eine wei\u00dfe, eine roten und ganz oben eine braune. Die sah man nur von au\u00dfen. Die Priester durften in die Stiftsh\u00fctte hineingehen, in das Heiligtum. Der erste Raum, den sie dort betraten, war 5 mal 10 Meter gro\u00df. Die W\u00e4nde waren golden, alles gl\u00e4nzte.<\/p>\n<p>Und darin standen drei Dinge. An einer Seite stand ein goldener Leuchter mit 7 Kerzen. Die Lampen brannten immer und duften nie ausgehen. Erinnert ihr euch an Jesus, was er von sich sagte: (Joh 8,12) &#8222;Ich bin das Licht der Welt&#8220;. Sie wie der Leuchter Licht in das Heiligtum brachte, so bringt Jesus Licht in unser Leben. Auf der anderen Seite stand ein Tisch, der Schaubrottisch. Auch er war aus Gold. Auf dem Tisch lagen immer 12 Brote, die Schaubrote. Das erinnert mich an Jesus, als er von sich sagte: (Joh 6,35) &#8222;Ich bin das Brot des Lebens.&#8220; Gegen\u00fcber vom Eingang stand ein kleiner Altar, ein R\u00e4ucheraltar. Dort wurden jeden Tag duftende Kr\u00e4uter verbrannt. Es muss herrlich gerochen haben im Heiligtum. Wisst ihr, was der R\u00e4ucheraltar uns zeigt? Hier beteten die Priester zu Gott. Und in der Bibel steht sogar, dass Jesus f\u00fcr uns im Himmel betet, ist das nicht toll?<\/p>\n<p>Hinter dem R\u00e4ucheraltar war ein dicker Vorhang. Er trennte das Heiligtum vom zweiten Raum dahinter, vom Allerheiligsten. Dieser Raum war der wichtigste Raum. Hier stand nur die Bundeslade. Ein Kasten aus Holz, mit Gold \u00fcberzogen. Oben auf dem Deckel sah man zwei Engelfiguren. Und in der Bundeslade lagen die Tafeln mit den 10 Geboten und noch ein paar andere Dinge. Dies war der Ort, an dem Gott selbst sein wollte. Hier war Gottes Gegenwart direkt zu sp\u00fcren. Und hier durfte niemand hinein. Nur einmal im Jahr durfte der Hohepriester dort hinein.<\/p>\n<p>Die Stiftsh\u00fctte, die Wohnung Gottes war fertig. Alles war so, wie Gott es Mose gesagt hatte. Die Israeliten hatten sich alle um die Stiftsh\u00fctte versammelt. Alle waren aufgeregt und freuten sich riesig, dass Gott unter ihnen wohnen wollte. Aber w\u00fcrde Gott das wirklich tun? Sie konnten Gott ja nicht sehen. Woher sollten sie wissen, dass Gott wirklich bei ihnen war? Da geschah etwas Besonderes. Die Wolkens\u00e4ule, die die Isareliten gef\u00fchrt hatte, bedeckte die Stiftsh\u00fctte. Alle hielten den Atem an. Das war Gottes Gegenwart. Gott kam also wirklich, um bei ihnen zu wohnen. Wenn nun jemand Zweifel hatte, dass Gott wirklich noch bei ihnen war, konnte er einfach zur Stiftsh\u00fctte hin\u00fcberschauten. Dort sah er dann die Wolkens\u00e4ule und wusste: &#8222;Gott ist immer noch da. Gott hat uns nicht verlassen.&#8220;<\/p>\n<p>Die ganze Zeit, in der das Volk Israel in der W\u00fcste umherzog, nahmen sie die Stiftsh\u00fctte mit. Wenn die Wolke sich von der Stiftsh\u00fctte erhob, wurde alles zusammengepackt, auch die Stiftsh\u00fctte wurde abgebaut. Das Volk zog weiter, bis die Wolkens\u00e4ule wieder stehenblieb. Und an diesem neuen Ort bauten sie ihre Zelte auf und auch die Stiftsh\u00fctte. Die ganze Zeit wohnte Gott bei ihnen. Genauso will Gott auch mit uns durch unser Leben gehen. Wir k\u00f6nnen die Wolke nicht sehen, aber wir k\u00f6nnen Gott auch so vertrauen, denn er hat es uns versprochen. Jesus hat gesagt: (Mt 28,20) &#8222;Und siehe, ich bin bei euch alle Tage.&#8220;<br \/>\nQ <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Die Stiftsh\u00fctte Bibeltext: 2. Mose 25-31; 35-40 Lehre: Gott will unter uns wohnen. Bibelvers: Mt 28,20b (Luth): Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Die Israeliten standen und schauten auf den Berg. Sie gingen bis an den Zaun heran, aber weiter trauten sie sich nicht. Sie durften auch nicht weitergehen, das hatte Gott gesagt. Wer auf den Berg gegangen w\u00e4re, der w\u00e4re gestorben. Denn sie waren ja s\u00fcndige Menschen. Sie hatten so viel Schlechtes in ihren Herzen. Und jetzt war Gott selbst auf den Berg hinabgestiegen. Wenn ein S\u00fcnder in seine N\u00e4he gekommen w\u00e4re, w\u00e4re er gestorben. So heilig ist Gott. Nur Mose, ihr Anf\u00fchrer, durfte auf den Berg. Eine dichte Wolke umh\u00fcllte und sch\u00fctzte ihn. Und dort auf dem Berg gab Gott Mose Regeln f\u00fcr ihre Leben mit ihm. Das Volk Israel wollte mit Gott leben, aber dazu brauchten sie Regeln. Dazu mussten sie wissen, was Gott von ihnen wollte. K\u00f6nnt ihr euch noch an einige Regeln erinnern? (Einige Gebote aufz\u00e4hlen). Als Mose vom Berg hinunter stieg zu dem Volk, warteten alle gespannt auf das, was Mose zu sagen hatte. Alle standen um Mose herum und wollten alles genau wissen. Was hatte Gott gesagt? Was hat Gott vor mit ihnen? Mose erkl\u00e4rte den Israeliten die Gebote Gottes. Aber dann sagte Mose noch etwas anderes: &#8222;Gott m\u00f6chte unter euch wohnen!&#8220; Was, Gott wollte unter ihnen wohnen? 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