{"id":134,"date":"2016-01-13T20:04:34","date_gmt":"2016-01-13T19:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=134"},"modified":"2016-01-13T20:04:34","modified_gmt":"2016-01-13T19:04:34","slug":"es-gibt-nur-einen-weg-zu-gott","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/es-gibt-nur-einen-weg-zu-gott\/","title":{"rendered":"Es gibt nur einen Weg zu Gott"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nFremdes Feuer von Nadab und Abihu<\/p>\n<p>Bibeltext: 3. Mose 9,1-10,11<br \/>\nLehre: Es gibt nur einen Weg zu Gott.<\/p>\n<p>Bibelvers: Joh 14,6 (Luther): Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.<\/p>\n<p>\u201eWo bin ich denn hier?\u201c fragte sich Tim. Hier kannte er sich nicht mehr aus. Er wollte seinen Freund besuchen. Aber so gut kannte er den Weg noch nicht. Jetzt wusste er nicht mehr weiter. Er hatte sich verlaufen. Vom vielen hin und her laufen taten ihm schon die F\u00fc\u00dfe weh und sein Freund w\u00fcrde sicherlich schon auf ihn warten. Endlich traf er eine Frau, die er nach den richtigen Weg fragen konnte. \u201eWenn du da vorne die Stra\u00dfe rein gehst, bist du gleich da\u201c, erkl\u00e4rte sie. Tim ging genau den Weg, den ihn die Frau beschrieben hatte und sah schon bald das Haus seines Freundes. Endlich hatte er den richtigen Weg gefunden, weil er auf die Frau geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>Viele Menschen finden den richtigen Weg zu Gott nicht, weil sie nicht auf Gott h\u00f6ren. Jesus hat uns gesagt: \u201eIch bin der Weg\u2026 niemand kommt zum Vater denn durch mich.\u201c (Johannes 14,6). Es gibt nur einen Weg zu Gott und den Weg m\u00fcssen wir nehmen.<\/p>\n<p>Nadab und Abihu wollten einen eigenen Weg ausprobieren. Sie waren S\u00f6hne von Aaron. Aaron und seine Familie hatte eine ganz besondere Rolle. Sie durften Gott an der Stiftsh\u00fctte dienen und sie durften Gott Opfer bringen. Aber Gott hatte genaue Anweisungen daf\u00fcr gegeben. Das ganze Volk traf sich bei der Stiftsh\u00fctte und Mose erkl\u00e4rte ihnen und Aaron und seinen S\u00f6hnen, was sie tun sollten. Sie freuten sich, dass Gott ihnen sagte, wie sie zu ihm kommen konnten. Das war n\u00e4mlich nicht so einfach. Gott ist ein heiliger Gott, das hei\u00dft, dass er vollkommen gerecht und gut ist. Er tut nie etwas Falsches und er denkt auch nie etwas Falsches. Aber wir Menschen sind nicht wie Gott. Wir sind S\u00fcnder. Wir tun Dinge, die Gott nicht gefallen. Zum Beispiel klauen oder l\u00fcgen. Aber auch, wenn wir etwas B\u00f6ses \u00fcber jemanden denken, dann ist das S\u00fcnde. Und S\u00fcnde passt nicht zu Gott. Wer s\u00fcndigt, der kann nicht zu Gott kommen. So war das bei den Israeliten auch.<\/p>\n<p>Aber weil Gott die Menschen liebte, erkl\u00e4rte er Mose und Aaron genau, was sie tun sollten. Nur wenn sie bestimmte Opfer brachten, konnten sie zu Gott kommen. Aaron tat genau, was Gott gesagt hatte. Das Volk Israel sah zu, wie er Gott die Opfer brachten. Er stand an dem Altar. Dort legte er das Tier, das geopfert wurde, drauf. So brachte Aaron die Opfer, die Gott befohlen hatte.<\/p>\n<p>Auf einmal erschien die Herrlichkeit Gottes \u00fcber der Stiftsh\u00fctte. Die Wolkens\u00e4ule leuchtete ganz hell. Die Israeliten wussten, dass Gott selbst jetzt da war. Obwohl Gott ein heiliger gerechter Gott ist, kam er zu den Israeliten. Die Israeliten wussten, dass sie selbst S\u00fcnder waren. Aber sie hatten an Gott geglaubt und ihm gehorcht. Und so kam Gott selbst in die Stiftsh\u00fctte. Aber es geschah noch etwas. Die Opfer lagen noch auf dem Altar. Pl\u00f6tzlich kam Feuer vom Himmel und verbrannte die Opfer. Das Volk war begeistert. Sie freuten sich und jubelten. Denn jetzt wussten sie, dass Gott ihre Opfer angenommen hatte. Es gibt nur einen Weg zu Gott und sie hatten es genau richtig gemacht. Sie hatten alles getan, was Gott gesagt hatte. Die Israeliten fielen nieder und beteten Gott an.<\/p>\n<p>Erinnert ihr euch an Tim. Er hat sich sicher genauso gefreut, als er den richtigen Weg gefunden hat. Die Israeliten waren froh, dass sie den richtigen Weg zu Gott gegangen sind. Wie k\u00f6nnen wir denn den richtigen Weg zu Gott finden? M\u00fcssen wir auch Opfer bringen? Nein, denn Jesus ist auf diese Erde gekommen und er hat sich selbst f\u00fcr uns geopfert. Jesus hat nie etwas Falsches getan, er hat also nie ges\u00fcndigt. Aber er hat sich f\u00fcr unsere S\u00fcnden bestrafen lassen. Er ist f\u00fcr dich am Kreuz gestorben. Er ist der einzige Weg zu Gott.<\/p>\n<p>Die Israeliten waren begeistert und auch Nadab und Abihu, zwei der S\u00f6hne Aarons. \u201eWenn unser Vater einfach so ein Opfer bringen konnte, dann k\u00f6nnen wir das doch auch, oder?\u201c sagte der eine. \u201eJa, lass uns auch zu Gott gehen und ihn ein Opfer bringen\u201c, antwortete der andere begeistert. Das war eigentlich eine gute Idee. Aber sie hatten nicht auf das geh\u00f6rt, was Gott gesagt hatte. Gott hatte genau erkl\u00e4rt, wie das Volk Israel Opfer bringen sollte. Es gab nur diesen einen Weg zu Gott. Anders konnte niemand zu Gott kommen, denn Gott ist ein heiliger Gott. Aber Nadab und Abihu wollten es selbst versuchen. Sie hatten ihre eigene Idee, wie sie zu Gott kommen konnten. Sie nahmen R\u00e4ucherpfannen. Die wurden damals oft genommen, um Gott Opfer zu bringen. Darein legten sie brennende Kohlen. Auf den Kohlen legten sie gut riechende Sachen. So gingen sie zur Stiftsh\u00fctte.<\/p>\n<p>Gott hatte es ihnen aber nicht gesagt. Sie wollten sich selbst einen Weg \u00fcberlegen, wie sie zu Gott kommen konnten. Genau wie es heute viele Menschen machen wollen. Manche denken sich: \u201eIch versuche einfach, jeden Tag eine gute Tat zu tun. Dann bin ich bestimmt gut genug, um zu Gott zu kommen.\u201c Andere pilgern irgendwo hin und denken, dann nimmt Gott sie an. Andere gehen jeden Sonntag in die Kirche und beten vor dem Essen oder abends. Das ist alles nicht schlecht. Aber es gibt nur einen Weg zu Gott. Und der geht durch Jesus. Wenn du zu Gott kommen willst, dann musst du an Jesus glauben. Jesus ist f\u00fcr deine S\u00fcnden gestorben. Wenn du an ihn glaubst und ihn bittest, deine S\u00fcnden zu vergeben, dann wird er es tun. Bitte ihn, in dein Leben zu kommen und der Herr in deinem Leben zu sein. Nur so kannst du Vergebung deiner S\u00fcnden bekommen und zu Gott kommen. Jesus ist der einzige Weg zu Gott.<\/p>\n<p>Nadab und Abihu wollten ihren eigenen Weg zu Gott ausprobieren. Sie kamen zur Stifth\u00fctte. In der Hand hatten sie die R\u00e4ucherpfannen. Es duftete gut. \u201eDas wird Gott gefallen\u201c, dachten sie. Jetzt standen sie an der Stiftsh\u00fctte und warteten, ob Gott ihr Opfer auch annehmen wird. Pl\u00f6tzlich kam ein Feuer. Das Opfer wurde verbrannt, aber auch Nadab und Abihu starben durch das Feuer. Ihr Opfer war kein echtes Opfer, so wie Gott es wollte. Sie hatten ihren eigenen Weg ausprobiert.<\/p>\n<p>Aaron war traurig. Mose versuchte zu erkl\u00e4ren, was passiert war: \u201eGott ist heilig. Kein Mensch kann ohne Vergebung zu ihm kommen. Und es gibt nur einen Weg, Vergebung zu bekommen.\u201c Damals war der einzige Weg zu Gott die Opfer, die Gott beschrieben hatte. Heute ist der einzige Weg zu Gott Jesus Christus. Jeder andere Weg f\u00fchrt nicht zu Gott.<\/p>\n<p>Nadab und Abihu wurden begraben. Das Volk Israel trauerte. Aber Aaron und seine anderen S\u00f6hne mussten bei der Stiftsh\u00fctte bleiben. Sie dienten dort Gott, so wie er es ihnen gesagt hatte. Und weil sie Gott glaubten und ihm gehorchten, deshalb nahm Gott auch ihre Opfer an und sie durften zu ihm kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Fremdes Feuer von Nadab und Abihu Bibeltext: 3. Mose 9,1-10,11 Lehre: Es gibt nur einen Weg zu Gott. Bibelvers: Joh 14,6 (Luther): Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. \u201eWo bin ich denn hier?\u201c fragte sich Tim. Hier kannte er sich nicht mehr aus. Er wollte seinen Freund besuchen. Aber so gut kannte er den Weg noch nicht. Jetzt wusste er nicht mehr weiter. Er hatte sich verlaufen. Vom vielen hin und her laufen taten ihm schon die F\u00fc\u00dfe weh und sein Freund w\u00fcrde sicherlich schon auf ihn warten. 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