{"id":148,"date":"2016-01-13T20:15:57","date_gmt":"2016-01-13T19:15:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=148"},"modified":"2016-01-13T20:15:57","modified_gmt":"2016-01-13T19:15:57","slug":"jesus-ist-der-einzige-weg-zu-gott","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/jesus-ist-der-einzige-weg-zu-gott\/","title":{"rendered":"Jesus ist der einzige Weg zu Gott"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nDie eherne Schlange<br \/>\n(bronzene Schlange)<\/p>\n<p>Bibeltext: 4. Mose 21,4-9<br \/>\nLehre: Jesus ist der einzige Weg zu Gott.<\/p>\n<p>Bibelvers: Johannes 3,16 (Elb): Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.<\/p>\n<p>\u201eMama, was gibt es denn heute zum Essen?\u201c, fragen viele Kinder jeden Tag. Die Kinder in Israel haben das bestimmt auch gefragt. Aber sie kannten die Antwort eigentlich schon: \u201eManna!\u201c Schon einige Jahre waren die Israeliten in der W\u00fcste unterwegs. Und jeden Tag versorgte Gott sie mit Manna. Sonst m\u00fcssten die Israeliten verhungern. Aber daran dachten sie nicht. Sie dachten nur daran, dass sie wieder mal etwas anderes essen wollten. Sie wurden immer unzufriedener. Wenn Mose durch das Lager ging, dann schauten viele ihn b\u00f6se an. \u201eWarum hast du uns blo\u00df aus \u00c4gypten gef\u00fchrt!\u201c, schimpfte sogar jemand, \u201eDu bist schuld daran, dass es uns so schlecht geht.\u201c<\/p>\n<p>Mose seufzte. Immer wieder war es das gleiche. Warum dankten sie nicht Gott daf\u00fcr, dass sie genug zu essen hatten? Warum schimpften sie immer wieder? Mose war traurig dar\u00fcber. Und Gott auch. Gott war doch bei den Israeliten. Aber sie verga\u00dfen ihn immer wieder. Gott war das nicht egal. Deshalb lie\u00df er es zu, dass giftige Schlangen in das Lager der Israeliten kamen. \u201eHilfe, eine Schlange!\u201c \u201eIiihhh, da ist noch eine!\u201c \u201eMama, ich habe Angst!\u201c So h\u00f6rte man es von allen Seite. Die Schlangen waren Giftschlangen. Und bald wurden die ersten Menschen gebissen. \u201eAua, das tut so weh!\u201c, jammerte jemand und hielt sich das Bein.<\/p>\n<p>Wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde, war das Schlangengift in seinem K\u00f6rper. Und man konnte es nicht einfach wieder aus dem Menschen rausholen, wen jemand gebissen wurde. Heute gibt es oft Gegenmittel daf\u00fcr. Aber die gibt es auch nicht f\u00fcr jede Schlange und die Israeliten in der W\u00fcste hatten sie nicht. Sie konnten nichts dagegen tun.<\/p>\n<p>So ist es auch bei uns. Wir haben auch ein Gift in uns, nicht von einer Schlange, sondern von der S\u00fcnde. Das ist seit unserer Geburt in uns und deshalb s\u00fcndigen wir immer wieder. Wir gehorchen Gott nicht und tun Dinge, die ihm nicht gefallen. L\u00fcgen, Stehlen, jemanden Hassen, das geh\u00f6rt alles dazu. Kennst du es? Jeder Mensch hat dieses Gift der S\u00fcnde in sich. Es gibt niemanden, der immer nur gut ist. Jeder Mensch s\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Das Gift der Schlangen war t\u00f6dlich. Die Menschen versuchten, den Schlangen auszuweichen, aber sie waren \u00fcberall. Manche verkrochen sich in die Zelte, aber auch dorthin kamen die Schlangen. Manche liefen aus ihren Zelten heraus, weil dort eine Schlange war, aber auch drau\u00dfen sahen sie bald die n\u00e4chste Schlange. \u00dcberall konnte es den Israeliten passieren, dass sie gebissen wurden. Und das Gift der Schlangen war t\u00f6dlich. So wie das Gift der S\u00fcnde. Weil wir S\u00fcnder sind, sind wir verloren. Das hei\u00dft, wir sind getrennt von Gott. Wir k\u00f6nnen nicht zu Gott kommen, weil Gott ein heiliger und gerechter Gott ist. Gott kann nicht mit S\u00fcndern zusammenleben. Deshalb kann kein S\u00fcnder in den Himmel zu Gott kommen.<\/p>\n<p>Die Israeliten hatten gro\u00dfe Angst. Was w\u00fcrde passieren, wenn immer mehr Menschen gebissen w\u00fcrden? Sie wollten nicht sterben. Aber sie konnten nichts gegen die Schlangen tun. Pl\u00f6tzlich fiel den Israeliten wieder ein, dass Gott ja da war. \u201eWir haben ges\u00fcndigt\u201c, erkannten sie. \u201eWir h\u00e4tten nicht so gegen Mose reden und wieder so meckern d\u00fcrfen.\u201c Sie erkannten, dass sie S\u00fcnder sind. Sie schickten einige Leute zu Mose. \u201eBitte Gott um Vergebung f\u00fcr uns\u201c, baten sie. Mose tat es. Und Gott vergab ihnen. \u201eUnd bitte Gott, dass er die Schlangen wegnimmt, damit wir nicht alle sterben m\u00fcssen!\u201c, flehten die Israeliten Mose an. Sie wollten gerettet werden und wussten, nur Gott kann das tun. Und Gott wollte sie retten, denn er liebte sie.<\/p>\n<p>Er gab Mose einen Auftrag: \u201eMache eine Schlange aus Bronze. H\u00e4nge sie an einen gro\u00dfen Stab und stelle sie im Lager auf. Jeder soll sie sehen k\u00f6nnen.\u201c Vielleicht war Mose etwas verwundert \u00fcber den Auftrag. Gott h\u00e4tte doch einfach die Schlangen wegnehmen k\u00f6nnen. Aber Mose tat, was Gott gesagt hatte. Er formte schnell eine Schlange aus Bronze. Dann h\u00e4ngte er sie an einem gro\u00dfen Stab und stellte sie mitten im Lager auf. Von \u00fcberall konnte man die Schlange sehen.<\/p>\n<p>\u201eJeder, der gebissen wird, soll die Schlange anschauen\u201c, forderte Mose die anderen auf, \u201eDann wird Gott euch gesund machen und das Gift der Schlangen kann euch nicht mehr schaden.\u201c Es war nicht die Schlange, die jemanden gesund machen konnte. Aber Gott wollte sehen, ob die Israeliten ihm gehorchten und vertrauten. Deshalb sollten sie auf die Schlange schauen. Dann wollte Gott sie heilen.<\/p>\n<p>Viele Jahre sp\u00e4ter sagte Jesus etwas \u00fcber diese Schlange. Ich werde es euch einmal vorlesen: Johannes 3,14-16: \u201eUnd wie Mose in der W\u00fcste die Schlange erh\u00f6hte, so muss der Sohn des Menschen erh\u00f6ht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.\u201c Jesus vergleicht sich mit der Schlange. Der Sohn des Menschen ist Jesus. Und Jesus wurde gekreuzigt. Er hing an einem Kreuz, so dass alle ihn sehen konnten, so wie die Schlange an dem Stab hing. Jesus war ohne S\u00fcnde. Aber er ist f\u00fcr unsere S\u00fcnden gestorben. Dort am Kreuz hat er die Strafe f\u00fcr unsere S\u00fcnden bezahlt. Das Gift der S\u00fcnde, das in uns ist, bringt uns den Tod, die Trennung von Gott. Aber Gott will uns retten. Jeder, der an Jesus Christus glaubt und ihn als Herrn und Retter annimmt, der hat das ewige Leben. Es gibt keinen anderen Weg, wie wir gerettet werden k\u00f6nnen, nur durch Jesus.<\/p>\n<p>Es gab f\u00fcr die Israeliten keinen Weg gerettet zu werden, au\u00dfer wenn sie auf die Schlange schauten. Vielleicht haben manche gedacht, \u201eSo ein Quatsch! Wie kann das uns denn helfen?\u201c Vielleicht haben selbst versucht, irgendetwas zu tun, um gesund zu werden. Sie haben sich ins Bett geschleppt und ausgeruht. Sie haben irgendwelche Kr\u00e4uter genommen. Aber nichts konnte ihnen helfen. Dabei w\u00e4re es ganz einfach f\u00fcr sie, gerettet zu werden. Sie brauchten nur auf die Schlange zu schauen und Gott h\u00e4tte sie geheilt. Manche glaubten das vielleicht nicht. Aber andere haben Gott vertraut und gehorcht. Wenn sie gebissen wurden, sahen sie zu der Schlange. Sofort hatte das Gift der Schlange keine Wirkung mehr und sie wurden wieder gesund. Sie waren gerettet.<\/p>\n<p>Gott will uns retten vor dem Gift der S\u00fcnde. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir ihm aber vertrauen und Jesus als Retter annehmen. Es gibt keinen anderen Weg, gerettet zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Die eherne Schlange (bronzene Schlange) Bibeltext: 4. Mose 21,4-9 Lehre: Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Bibelvers: Johannes 3,16 (Elb): Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. \u201eMama, was gibt es denn heute zum Essen?\u201c, fragen viele Kinder jeden Tag. Die Kinder in Israel haben das bestimmt auch gefragt. Aber sie kannten die Antwort eigentlich schon: \u201eManna!\u201c Schon einige Jahre waren die Israeliten in der W\u00fcste unterwegs. Und jeden Tag versorgte Gott sie mit Manna. Sonst m\u00fcssten die Israeliten verhungern. Aber daran dachten sie nicht. Sie dachten nur daran, dass sie wieder mal etwas anderes essen wollten. Sie wurden immer unzufriedener. Wenn Mose durch das Lager ging, dann schauten viele ihn b\u00f6se an. \u201eWarum hast du uns blo\u00df aus \u00c4gypten gef\u00fchrt!\u201c, schimpfte sogar jemand, \u201eDu bist schuld daran, dass es uns so schlecht geht.\u201c Mose seufzte. Immer wieder war es das gleiche. Warum dankten sie nicht Gott daf\u00fcr, dass sie genug zu essen hatten? Warum schimpften sie immer wieder? Mose war traurig dar\u00fcber. Und Gott auch. Gott war doch bei den Israeliten. Aber sie verga\u00dfen ihn immer wieder. Gott war das nicht egal. Deshalb lie\u00df er es zu, dass giftige Schlangen in das Lager der Israeliten kamen. \u201eHilfe, eine Schlange!\u201c \u201eIiihhh, da ist noch eine!\u201c \u201eMama, ich habe Angst!\u201c So h\u00f6rte man es von allen Seite. Die Schlangen waren Giftschlangen. Und bald wurden die ersten Menschen gebissen. 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