{"id":167,"date":"2016-01-13T21:06:56","date_gmt":"2016-01-13T20:06:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=167"},"modified":"2016-01-13T21:06:56","modified_gmt":"2016-01-13T20:06:56","slug":"gott-gibt-seinen-kindern-frieden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-gibt-seinen-kindern-frieden\/","title":{"rendered":"Gott gibt seinen Kindern Frieden"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nSauls Eifersucht<br \/>\n(Sauls Wut auf David)<\/p>\n<p>Bibeltext: 1 Sam 18,5-30<br \/>\nLehre: Gott gibt seinen Kindern Frieden.<\/p>\n<p>Bibelvers: Gal 5,22 (Luth): Die Frucht aber des Geistes ist \u2026 Friede.<\/p>\n<p>Wei\u00dft du, was viele Menschen sich w\u00fcnschen? Frieden. Gerade die, die in einem Land leben, wo es Krieg gibt. Aber auch f\u00fcr die anderen Menschen ist Frieden sehr wichtig. Es w\u00e4re doch sch\u00f6n, wenn es nicht mehr so viel Streit und \u00c4rger geben w\u00fcrde, oder? Aber nur Gott kann uns echten Frieden geben.<\/p>\n<p>K\u00f6nig Saul wollte nichts mehr von Gott wissen. Seit David bei ihm war und f\u00fcr ihn auf seiner Harfe spielte, ging es Saul etwas besser. Er f\u00fchlte sich ruhiger. Aber echten Frieden hatte er trotzdem nicht. Und auch im Land gab es Krieg. Die Israeliten k\u00e4mpften mit den Philistern. David war jetzt auch schon alt genug, um mit den anderen Soldaten in den Kampf zu ziehen. Jetzt hatte er auch eine eigene R\u00fcstung, die ihm passte und er k\u00e4mpfte zusammen mit den anderen Israeliten gegen ihre Feinde.<\/p>\n<p>David war ein guter K\u00e4mpfer. Gott half ihm und war bei ihm, so konnte er seine Feinde besiegen. &#8222;David hat gut gek\u00e4mpft&#8220;, berichteten die anderen Soldaten Saul immer wieder. So entschloss Saul, David zum Chef der Soldaten zu machen. David gab jetzt den anderen Soldaten Befehle.<\/p>\n<p>&#8222;K\u00f6nig Saul, die Philister greifen an!&#8220;, rief ein Bote ganz aufgeregt. Der Bote war schnell zum K\u00f6nig gekommen, um ihn diese Nachricht zu bringen. Saul lie\u00df schnell David holen. &#8222;David, die Philister haben uns angegriffen, ziehe mit den Soldaten dort hin, um unser Land zu verteidigen!&#8220; befahl Saul. David gehorchte und zog mit den Soldaten in den Kampf. Saul konnte ruhig sein, denn er wusste, dass David ein guter Krieger war und die Feinde bald besiegt h\u00e4tte. David wusste immer, wie man die Feinde besiegen konnte, egal, wie viele es waren. Jeder mochte David.<\/p>\n<p>Einige Zeit sp\u00e4ter war David auf dem R\u00fcckweg. Er hatte wieder mal die Feinde zur\u00fcckgeschlagen und besiegt. Alle jubelten ihm zu. Die Frauen liefen David entgegen und tanzten und sangen. &#8222;Was singen sie denn da?&#8220;, wollte Saul wissen. Er h\u00f6rte genau hin. &#8222;Saul hat tausend Feinde besiegt, aber David zehntausend!&#8220; Da wurde Saul richtig w\u00fctend. &#8222;Ich bin der K\u00f6nig&#8220;, dachte er. &#8222;Mich sollen die Menschen bewundern. Niemand ist besser als ich!&#8220; Jetzt fand Saul erst recht keinen Frieden mehr. Er war richtig eifers\u00fcchtig und b\u00f6se auf David.<\/p>\n<p>Kennst du so eine Situation? Jemand in der Klasse ist besser als du und alle bewundern nur ihn. Oder deine Eltern scheinen sich manchmal nur f\u00fcr die Probleme deiner Geschwister zu interessieren. Dann kann man so richtig eifers\u00fcchtig werden. Dann hat man keinen Frieden mehr. Aber Gott will seinen Kindern Frieden geben. Gott m\u00f6chte keine Eifersucht und schlechten Gedanken haben. Wenn du merkst, dass die Eifersucht wieder hoch kommt bei dir, dann sag es Gott. Erz\u00e4hle Gott, wie es dir geht und bitte ihn um Vergebung. Und dann bitte Gott, dass er dir hilft, Frieden im Herzen zu haben. Gott will seinen Kindern Frieden geben, deshalb wird er dir auch helfen.<\/p>\n<p>Saul wollte nichts mehr mit Gott zu tun haben. Deshalb hatte er keinen Frieden. Die Eifersucht wurde immer gr\u00f6\u00dfer. Jedes Mal, wenn Saul David sah, konnte er nicht mehr richtig fr\u00f6hlich sein und sah David ganz b\u00f6se an. Und er sah David oft. David war ja einer seiner Soldaten und David spielten immer noch seine Harfe f\u00fcr Saul.<\/p>\n<p>Eines Tages ging es Saul wieder ganz schlecht. Der B\u00f6se Geist \u00e4ngstigte Saul und Saul bekam gro\u00dfe Angst und Wut. David nahm seine Harfe und spielte Lieder f\u00fcr Saul. Das hatte Saul oft ein wenig Frieden gegeben. Aber jetzt reichte es nicht mehr aus. Saul sah zu David hin und wurde nur noch w\u00fctender. Er h\u00f6rte die Musik gar nicht mehr. Stattdessen dachte er immer noch daran, was die Frauen gesungen hatten: &#8222;Saul hat tausend Feinde besiegt, aber David zehntausend!&#8220; Voller Wut nahm er seinen Speer und zielte auf David. David konnte gerade noch ausweichen. Der Speer schlug vor David in die Wand ein. Saul war so eifers\u00fcchtig, dass er sogar versucht hatte, David zu t\u00f6ten.<\/p>\n<p>Noch einmal versuchte Saul, David zu t\u00f6ten. Aber Gott besch\u00fctzte David. Gott war mit David, weil David an ihn glaubte und ihn liebte. Gott gibt seinen Kindern Frieden. Gott wollte auch Saul Frieden geben, aber Saul hatte sich von ihm abgewandt. Hast du Frieden in deinem Herzen? Oder ist da Angst und Unruhe? Nimm Gott als deinen Herrn an, dann gibt er dir wirklichen Frieden.<\/p>\n<p>Saul wollte das nicht. Und zu der Wut auf David kam auch noch die Angst vor David dazu. &#8222;Was ist, wenn David K\u00f6nig werden will? Er ist m\u00e4chtig und die Leute lieben ihn&#8220;, dachte Saul. &#8222;Ich muss David loswerden, aber wie?&#8220; Saul \u00fcberlegte und dann schickte er David wieder in den Krieg. Er schickte David da hin, wo es am Gef\u00e4hrlichsten war, dahin, wo die Feinde am St\u00e4rksten waren. Aber David siegte immer, denn Gott war mit ihm.<\/p>\n<p>Dann h\u00f6rte Saul etwas, was ihm eine neue Idee brachte. &#8222;Saul, deine Tochter Michal liebt David&#8220;, erz\u00e4hlte ihm jemand. &#8222;Jetzt wei\u00df ich, wie ich David loswerden kann&#8220;, dachte Saul. &#8222;Sagt David, dass er meine Tochter heiraten kann&#8220;, befahl er seinen Dienern. David freute sich \u00fcber diese Nachricht, denn er liebte Michal auch. Aber Michal war die Prinzessin, die Tochter des K\u00f6nigs und er war doch aus einer armen Familie. &#8222;Das macht nichts&#8220;, sagte Saul. &#8222;wenn du 100 Philister umbringst, dann hast du es verdient sie zu heiraten.&#8220; Saul wusste, dass David einiges f\u00fcr Michal tun w\u00fcrde. &#8222;Vielleicht t\u00f6ten die Feinde ja David, wenn er versucht, 100 von ihnen umzubringen. Dann bin ich David endlich los&#8220;, \u00fcberlegte Saul.<\/p>\n<p>Aber Saul verga\u00df, dass Gott mit David war. Gott half David gegen seinen Feinden und David erschlug 200 Feinde. So musste Saul seine Tochter Michal David zur Frau geben. Saul bekam noch mehr Angst vor David. Aber Michal liebte David, das ganze Volk liebte David und Gott war mit David.<\/p>\n<p>Gott hatte David Frieden gegeben, so wie Gott jedem seiner Kinder, auch dir, Frieden geben m\u00f6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Sauls Eifersucht (Sauls Wut auf David) Bibeltext: 1 Sam 18,5-30 Lehre: Gott gibt seinen Kindern Frieden. Bibelvers: Gal 5,22 (Luth): Die Frucht aber des Geistes ist \u2026 Friede. Wei\u00dft du, was viele Menschen sich w\u00fcnschen? Frieden. Gerade die, die in einem Land leben, wo es Krieg gibt. Aber auch f\u00fcr die anderen Menschen ist Frieden sehr wichtig. Es w\u00e4re doch sch\u00f6n, wenn es nicht mehr so viel Streit und \u00c4rger geben w\u00fcrde, oder? Aber nur Gott kann uns echten Frieden geben. K\u00f6nig Saul wollte nichts mehr von Gott wissen. Seit David bei ihm war und f\u00fcr ihn auf seiner Harfe spielte, ging es Saul etwas besser. Er f\u00fchlte sich ruhiger. Aber echten Frieden hatte er trotzdem nicht. Und auch im Land gab es Krieg. Die Israeliten k\u00e4mpften mit den Philistern. David war jetzt auch schon alt genug, um mit den anderen Soldaten in den Kampf zu ziehen. Jetzt hatte er auch eine eigene R\u00fcstung, die ihm passte und er k\u00e4mpfte zusammen mit den anderen Israeliten gegen ihre Feinde. David war ein guter K\u00e4mpfer. Gott half ihm und war bei ihm, so konnte er seine Feinde besiegen. &#8222;David hat gut gek\u00e4mpft&#8220;, berichteten die anderen Soldaten Saul immer wieder. So entschloss Saul, David zum Chef der Soldaten zu machen. David gab jetzt den anderen Soldaten Befehle. &#8222;K\u00f6nig Saul, die Philister greifen an!&#8220;, rief ein Bote ganz aufgeregt. Der Bote war schnell zum K\u00f6nig gekommen, um ihn diese Nachricht zu bringen. 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