{"id":183,"date":"2016-01-13T21:16:01","date_gmt":"2016-01-13T20:16:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=183"},"modified":"2016-01-13T21:16:01","modified_gmt":"2016-01-13T20:16:01","slug":"gott-sorgt-fuer-seine-kinder-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-sorgt-fuer-seine-kinder-2\/","title":{"rendered":"Gott sorgt f\u00fcr seine Kinder"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nElia und die Raben<br \/>\n(Elia am Bach Krit)<\/p>\n<p>Bibeltext: 1. K\u00f6nige 17,1-6 (1. K\u00f6nige 16,29-34)<br \/>\nLehre: Gott sorgt f\u00fcr seine Kinder.<\/p>\n<p>Bibelvers: 1. Petr 5,7 (Luth): Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f\u00fcr euch.<\/p>\n<p>Elia hatte es nicht leicht. Er sollte zum K\u00f6nig gehen, zu Ahab. Gott hatte es ihm gesagt. Und die Botschaft, die Elia f\u00fcr den K\u00f6nig hatte, war keine gute. Der K\u00f6nig Ahab w\u00fcrde sich nicht dar\u00fcber freuen. Aber Elia diente Gott. Und er wusste auch, dass Gott f\u00fcr ihn sorgt. Also machte er sich auf den Weg zu K\u00f6nig Ahab.<\/p>\n<p>Ahab war K\u00f6nig \u00fcber Israel. Aber es war kein guter K\u00f6nig. Er h\u00f6rte nicht auf Gott. Er und seine Frau Isebel beteten falsche G\u00f6tter an. Ahab hatte einen Tempel f\u00fcr den Gott Baal gebaut. Einige V\u00f6lker beteten Baal an. Aber Baal war kein Gott, sondern nur ein toter G\u00f6tze. Gott war traurig und w\u00fctend dar\u00fcber. Und deshalb musste Elia jetzt zu K\u00f6nig Ahab gehen. \u201eGott wird f\u00fcr mich sorgen\u201c, sagte er sich immer wieder, um seine Angst zu \u00fcberwinden. Der Weg zum K\u00f6nig war bestimmt nicht leicht f\u00fcr ihn. Der K\u00f6nig w\u00fcrde ihn bestimmt nicht freudig empfangen. Aber Elia ging weiter. Schlie\u00dflich kam er zum Palast des K\u00f6nigs. Und dann stand er vor dem K\u00f6nig selbst. Der K\u00f6nig sah m\u00e4chtig aus mit seiner Krone und seinen tollen Kleidern. Aber Elia wusste, Gott ist noch viel m\u00e4chtiger. Also nahm er seinen Mut zusammen und sprach zu Ahab: \u201eGott hat eine Nachricht f\u00fcr dich, K\u00f6nig Ahab.\u201c<\/p>\n<p>Hast du den Mut, Gott zu gehorchen? Gott sorgt f\u00fcr dich. Und deshalb kannst du darauf vertrauen, dass er dir auch hilft. Wenn in der Klasse ein Mitsch\u00fcler geh\u00e4nselt wird, dann mache nicht mit, sondern h\u00f6re auf Gott. Gott sagt, wir sollen andere lieben. Vielleicht hast du Angst, dann selbst ge\u00e4rgert zu werden. Gott wird dir Mut geben, nicht mitzumachen, und er wird dir helfen. Denn er sorgt f\u00fcr dich.<\/p>\n<p>Elia stand vor Ahab. K\u00f6nig Ahab schaute skeptisch. Er konnte sich denke, dass das keine gute Nachricht ist. Eigentlich h\u00e4tte er Elia sofort wieder rauswerfen k\u00f6nnen, aber er war doch zu neugierig. Er wollte h\u00f6ren, was Gott ihm zu sagen hatte. Elia redete weiter: \u201eWeil du Gott nicht gehorchst, wird es in diesem Jahr nicht mehr regnen. Es wird erst wieder regnen, wenn Gott es sagt.\u201c Wir freuen uns vielleicht, wenn es mal l\u00e4nger nicht regnet und man gut drau\u00dfen spielen kann. Aber f\u00fcr das Land Israel war das schlimm. Dort war es sehr warm und trocken. Wenn es mal nicht regnete, vertrocknete das Land und es konnte nichts dort wachsen. Dann g\u00e4be es auch nicht mehr genug zu essen.<\/p>\n<p>Die Botschaft hat Ahab bestimmt nicht gefallen. In der Bibel steht nicht, wie er reagiert hat. Aber er war bestimmt sehr w\u00fctend auf Elia. Vielleicht hat er sogar laut \u00fcber Elia geschimpft: \u201eWas f\u00e4llt dir ein, so mit deinem K\u00f6nig zu reden? Wer bist du, dass du mir drohst, Elia? Du hast mir gar nichts zu sagen. Sieh zu, dass du weg kommst, sonst passiert dir noch etwas Schlimmes.\u201c Elia hatte Gott gehorcht, aber jetzt war er in Gefahr. Doch Gott sorgt f\u00fcr seine Kinder. Er lie\u00df auch Elia nicht allein. Noch einmal redete Gott zu Elia: \u201eElia, verstecke dich am Bach Krit.\u201c Das tat Elia sofort. Er wollte Ahab nicht so schnell wieder begegnen. Dort am Bach k\u00f6nnte Ahab ihn nicht finden. Dort war Elia sicher.<\/p>\n<p>Elia machte sich so schnell wie es ging, auf den Weg dorthin. Es war eine einsame Gegend. Hier versteckte er sich. In der n\u00e4chsten Zeit w\u00fcrde es nicht regnen, das wusste Elia. Aber er konnte aus dem Bach trinken. Aber was sollte er essen? Gott hatte versprochen f\u00fcr ihn zu sorgen. Gott hatte irgendetwas von Raben gesagt. Sollte sich Elia etwa von den Raben ern\u00e4hren?<\/p>\n<p>In seinem Versteck f\u00fchlte sich Elia erst einmal sicher. Er holte sich etwas Wasser aus dem Bach und stillte damit seinen Durst. Dann a\u00df er seinen restlichen Proviant auf, den er mitgenommen hatte. Mehr hatte er nicht zu essen. Aber Gott wollte f\u00fcr ihn sorgen. So legte er sich schlafen.<\/p>\n<p>Gott sorgt f\u00fcr seine Kinder. Das gilt auch f\u00fcr dich, wenn du zu Gott geh\u00f6rst. Dann will sich Gott auch um dich k\u00fcmmern. Er passt auf dich auf. Er will dir alles geben, was du brauchst. Du kannst auch mit Gott reden und ihm erz\u00e4hlen, was dir vielleicht Sorgen macht. Gott will f\u00fcr dich sorgen, weil er dich liebt.<\/p>\n<p>Elia konnte in Ruhe schlafen und war froh, hier so ein gutes Versteck zu haben. Am n\u00e4chsten Morgen wachte er etwas ausgeruhter auf. \u201eJetzt ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck!\u201c, dachte er sich. Aber er hatte nichts mehr zu essen. Er konnte das Wasser trinken, aber das stillte seinen Hunger auch nicht. Elia schaute sich um. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte er ein Kr\u00e4chzen hinter sich. Erst konnte er nichts sehen, aber dann sah er einige V\u00f6gel. Es waren Raben. Er erinnerte sich: \u201eGott hat doch etwas von Raben gesagt.\u201c Elia ging n\u00e4her an die V\u00f6gel heran. Sie flogen nicht weg, sie schienen keine Angst vor ihm zu haben. Die Raben kamen sogar n\u00e4her. Dann lie\u00dfen sie etwas vor Elia auf den Boden fallen, was sie ihm Schnabel hatten. Und schon waren sie auch wieder weg.<\/p>\n<p>Elia b\u00fcckte sich und schaute nach, was dort auf dem Boden lag. Es waren Brotst\u00fccke und Fleisch. Damit konnte Elia sich ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck zubereiten. Das war lecker. Er dankte Gott. Denn Elia wusste: nicht die Raben hatten ihm von sich aus das Essen gebracht, sondern Gott hatte ein Wunder getan. Gott hatte die Raben geschickt, damit Elia genug zu essen hatte.<\/p>\n<p>Am Abend h\u00f6rte Elia wieder das Kr\u00e4chzen der Raben. Wieder versorgten die Raben ihn mit Brot und Fleisch. Dazu trank Elia das Wasser aus dem Bach. Elia musste sich eine lange Zeit vor Ahab verstecken. Aber jeden Morgen und jeden Abend schickte Gott die Raben. Sie brachten ihm genug zu Essen. So versorgte Gott Elia viele Tage lang.<\/p>\n<p>Gott will auch f\u00fcr uns sorgen. Auch f\u00fcr dich! Sage Gott, was dich bewegt. Gott will dir helfen, denn er liebt dich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Elia und die Raben (Elia am Bach Krit) Bibeltext: 1. K\u00f6nige 17,1-6 (1. K\u00f6nige 16,29-34) Lehre: Gott sorgt f\u00fcr seine Kinder. Bibelvers: 1. Petr 5,7 (Luth): Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f\u00fcr euch. Elia hatte es nicht leicht. Er sollte zum K\u00f6nig gehen, zu Ahab. Gott hatte es ihm gesagt. Und die Botschaft, die Elia f\u00fcr den K\u00f6nig hatte, war keine gute. Der K\u00f6nig Ahab w\u00fcrde sich nicht dar\u00fcber freuen. Aber Elia diente Gott. Und er wusste auch, dass Gott f\u00fcr ihn sorgt. Also machte er sich auf den Weg zu K\u00f6nig Ahab. Ahab war K\u00f6nig \u00fcber Israel. Aber es war kein guter K\u00f6nig. Er h\u00f6rte nicht auf Gott. Er und seine Frau Isebel beteten falsche G\u00f6tter an. Ahab hatte einen Tempel f\u00fcr den Gott Baal gebaut. Einige V\u00f6lker beteten Baal an. 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