{"id":189,"date":"2016-01-13T21:19:08","date_gmt":"2016-01-13T20:19:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=189"},"modified":"2016-01-13T21:19:08","modified_gmt":"2016-01-13T20:19:08","slug":"gott-gibt-seinen-kindern-kraft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-gibt-seinen-kindern-kraft\/","title":{"rendered":"Gott gibt seinen Kindern Kraft"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nElias Wettlauf mit Ahab<\/p>\n<p>Bibeltext: 1. K\u00f6nige 18,41-46<br \/>\nLehre: Gott gibt seinen Kindern Kraft.<\/p>\n<p>Bibelvers: Philipper 4,13 (Luth): Ich vermag alles durch den, der mich m\u00e4chtig macht.<\/p>\n<p>Elia hatte gewonnen. Die Baalspriester konnten kein Feuer vom Himmel fallen lassen. Aber als Elia gebetet hatte, viel Feuer vom Himmel und verbrannte sein Opfer. Elia wusste, dass nicht er selbst es war, der das geschafft hatte, sondern Gott. Gott hatte gezeigt, dass er der st\u00e4rkste ist. Und Gott hatte Elia Kraft gegeben.<\/p>\n<p>K\u00f6nig Ahab war etwas ratlos. Elia war sein Feind, aber jetzt konnte er nichts gegen Elia sagen. Elia war st\u00e4rker, weil Gott ihm Kraft gegeben hatte. Das ganze Volk Israel hatte zugeschaut und war begeistert von Elia. Deshalb konnte Ahab ihm nichts tun. W\u00e4hrend er noch \u00fcberlegte, was er tun sollte, kam Elia zu ihm: \u201eK\u00f6nig Ahab, iss und trink. Ich h\u00f6re schon ein Rauschen, bald wird es stark regnen. St\u00e4rke dich f\u00fcr deine Heimfahrt, damit du noch vor dem Regen nach Hause kommst.\u201c Schon seit 3 Jahren hatte es nicht mehr geregnet. Und jetzt sprach Elia vom Regen? Aber K\u00f6nig Ahab hatte schon so viel erlebt an diesem Tag, dass er wusste, dass Gott Elia Kraft gab und dass das, was Elia sagt, stimmte.<\/p>\n<p>Also gehorchte Ahab. Er lie\u00df sich etwas zu Essen und zu trinken bringen und st\u00e4rkste sich. W\u00e4hrend er etwas a\u00df, ging Elia mit seinem Diener auf den Berg Karmel. Als sie etwas hoch gestiegen waren, blieb Elia stehen. Er hielt sein Ohr an den Boden und lauschte. Er wollte wissen, ob es nun bald regnet. Gott hatte gesagt, es wird jetzt bald regnen. Vielleicht h\u00f6rte er etwas, aber er wusste immer noch nicht, wann es anfangen w\u00fcrde zu regnen. Also schickte er seinen Diener bis zum Gipfel des Berges. \u201eGeh hinauf und schaue in Richtung Meer, ob du schon etwas erkennen kannst!\u201c, forderte Elia ihm auf.<\/p>\n<p>Elia vertraute Gott. Er wusste, wenn Gott etwas sagt, dann stimmt das auch. Aber jetzt musste er warten. Gott gab ihm Kraft dazu. Sein Diener stieg bis ganz oben auf den Berg. Er schaute sich um. \u00dcberall war blauer Himmel zu sehen. Keine einzige Wolke. Also stieg er wieder zu Elia hinab und berichtete es ihm. Aber Elia lie\u00df sich nicht entmutigen. \u201eGeh noch einmal hinauf und schau nach!\u201c, bat er seinen Diener. Wieder stieg sein Diener bis oben auf den Berg Karmel. Aber es hatte sich nichts ver\u00e4ndert. Alles sah noch genauso aus wie vorher. Keine einzige Wolke war am Himmel zu sehen. Es sah nicht nach Regen aus. Wieder stieg er zu Elia hinab. \u201eEs ist nichts zu sehen\u201c, berichtete er. Immer wieder schickte Elia seinen Diener auf den Berg.<\/p>\n<p>Jetzt war er schon zum 7. Mal auf die Spitze des Berges gestiegen. Der Diener schaute sich wieder um. Er wollte schon wieder hinabsteigen, als er etwas am Himmel \u00fcber dem Meer entdeckte. Er musste genauer hinschauen. Es war eine kleine Wolke. Schnell stieg er zu Elia hinab: \u201eElia, ich habe eine kleine Wolke \u00fcber dem Meer entdeckt. Aber sie ist wirklich nur sehr klein, vielleicht so gro\u00df wie meine Hand.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs ist soweit!\u201c, dachte sich Elia. Jetzt wusste er, dass der Regen bald kommen wird. Sie stiegen vom Berg hinunter und Elia schickte seinen Diener zu Ahab. \u201eAhab, du sollst schnell in deinen Wagen steigen und nach Hause fahren, sonst wird dich der Regen aufhalten!\u201c richtete der Diener Ahab aus. Ahab lie\u00df sofort seinen Wagen holen. Er schaute zum Himmel. Da sah er schon, dass sich der Himmel schwarz f\u00e4rbte. Dunkle Wolken waren \u00fcberall zu sehen. Ein starker Wind wehte. Und dann fielen die ersten Tropfen. Ahab stieg schnell in seinen Wagen und fuhr los.<\/p>\n<p>3 lange Jahre hatte ganz Israel auf Regen gewartet. Das Land war ausgetrocknet, kaum mehr gr\u00fcne Pflanzen waren zu sehen. Endlich Regen! Und es war kein kleiner Schauer, es regnete richtig stark. Gott zeigte dadurch seine Macht. Gott hatte es 3 Jahre lang nicht regnen lassen. Und jetzt schickte Gott selbst den Regen. Gott ist allm\u00e4chtig. Elia war dankbar daf\u00fcr. Denn er wusste auch, dass Gott auch Macht hatte, ihn zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Gott ist allm\u00e4chtig. Und Gott kann auch dir Kraft geben. Wenn du dich schwach f\u00fchlst und Angst hast vor etwas, dann bete zu Gott. Gott gibt dir Mut und Kraft. Gott ist bei dir, du bist nicht alleine. Elia hatte sich alleine gef\u00fchlt. Aber weil Gott ihm Kraft gegeben hatte, konnte er gegen die vielen Baalspriester antreten.<\/p>\n<p>Ahab war weggefahren. Er war mit seinem Wagen unterwegs nach Jesreel. Er lie\u00df die Pferde antreiben, damit er schnell nach Hause kommen konnte. Elia blickte ihm hinterher. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte er eine besondere Kraft von Gott. Er begann dem Wagen von Ahab hinterher zu laufen. Elia merkte, wie schnell er war. Der K\u00f6nig Ahab war sehr schnell. Aber schon bald kam Elia dem Wagen n\u00e4her und n\u00e4her. Gott gab ihm besondere Kraft.<\/p>\n<p>Elia war in einer ganz besonderen Situation. Gott wollte K\u00f6nig Ahab noch einmal seine Macht zeigen und gab deshalb Elia die Kraft, so schnell zu rennen. Aber Gott kann auch dir Kraft geben, wo du sie brauchst. Brauchst du Kraft, weil du dich manchmal alleine f\u00fchlst? Oder brauchst du Kraft in der Schule beim Lernen? Gott kann dir helfen. Er ist allm\u00e4chtig und er wird dich nicht allein lassen. Vertraue ihm und bitte ihm, dir zu helfen.<\/p>\n<p>Elia vertraute Gott. Er rannte und rannte. K\u00f6nig Ahab sa\u00df in seinem Wagen und dachte \u00fcber den vergangenen Tag nach. Als er auf die Stra\u00dfe schaute, wunderte er sich sehr. Da lief doch jemand hinter seinem Wagen her und kam sogar immer n\u00e4her. Dann sah er, dass es Elia war. Jetzt \u00fcberholte Elia sogar den Wagen des K\u00f6nigs und lief vor ihm her. \u201eDas kann nur Gott sein, der dem Elia diese Kraft gibt\u201c, dachte er sich. Als er zuhause in der Stadt Jesreel angekommen war, war Elia schon lange da.<\/p>\n<p>Gott ist der st\u00e4rkere, das musste auch der K\u00f6nig Ahab einsehen. Gott ist der st\u00e4rkste, den es gibt. Und dieser Gott kann dir auch Kraft geben, da wo du es brauchst. Vertraue ihm!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Elias Wettlauf mit Ahab Bibeltext: 1. K\u00f6nige 18,41-46 Lehre: Gott gibt seinen Kindern Kraft. Bibelvers: Philipper 4,13 (Luth): Ich vermag alles durch den, der mich m\u00e4chtig macht. Elia hatte gewonnen. Die Baalspriester konnten kein Feuer vom Himmel fallen lassen. Aber als Elia gebetet hatte, viel Feuer vom Himmel und verbrannte sein Opfer. Elia wusste, dass nicht er selbst es war, der das geschafft hatte, sondern Gott. Gott hatte gezeigt, dass er der st\u00e4rkste ist. Und Gott hatte Elia Kraft gegeben. K\u00f6nig Ahab war etwas ratlos. Elia war sein Feind, aber jetzt konnte er nichts gegen Elia sagen. Elia war st\u00e4rker, weil Gott ihm Kraft gegeben hatte. Das ganze Volk Israel hatte zugeschaut und war begeistert von Elia. Deshalb konnte Ahab ihm nichts tun. 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