{"id":197,"date":"2016-01-13T21:28:12","date_gmt":"2016-01-13T20:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=197"},"modified":"2016-01-13T21:28:12","modified_gmt":"2016-01-13T20:28:12","slug":"gott-beschuetzt-seine-kinder","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-beschuetzt-seine-kinder\/","title":{"rendered":"Gott besch\u00fctzt seine Kinder"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nGott besch\u00fctzt Elia<\/p>\n<p>Bibeltext: 2. K\u00f6nige 1,1-18<br \/>\nLehre: Gott besch\u00fctzt seine Kinder.<\/p>\n<p>Bibelvers: Jesaja 41,10a (Luth): F\u00fcrchte dich nicht, ich bin mit dir.<\/p>\n<p>Elia hatte einen gro\u00dfen Feind. K\u00f6nnt ihr euch daran erinnern? Es war der K\u00f6nig Ahab. Aber Elia hatte einen noch gr\u00f6\u00dferen Gott. Gott besch\u00fctzte Elia. Als Ahab starb, wurde sein Sohn Ahasja K\u00f6nig \u00fcber das Nordreich in Israel. Vielleicht war Elia erleichtert, dass sein gro\u00dfer Feind jetzt nicht mehr lebte. Aber da hatte er sich zu fr\u00fch gefreut. Denn schon bald bekam er auch mit Ahasja Probleme. Und das kam so.<\/p>\n<p>Ahasja wurde K\u00f6nig von Israel. Er wohnte in seinem Palast und genoss es, K\u00f6nig zu sein. Manchmal ging er auf der Dachterrasse spazieren und genoss die Aussicht. Aber an einem Tag ging er zu nah an das Gel\u00e4nder heran. Er lehnte sich dagegen. Zu sp\u00e4t merkte er, dass es morsch war. Das Gel\u00e4nder ging kaputt und Ahasja fiel von der Terrasse seines Palastes bis auf den Boden. \u201eAuu\u201c, rief er laut. Seiner Diener eilten sofort herbei und wollten dem K\u00f6nig helfen, aufzustehen. M\u00fchsam versucht Ahasja es, aber er konnte sich nicht hinstellen. Alles tat ihm weh, er f\u00fchlte sich ganz schlecht. Seine Diener trugen ihn in sein Zimmer und legten ihn ins Bett.<\/p>\n<p>Alle waren in gro\u00dfer Aufregung. Der K\u00f6nig hat sich verletzt. Ein Arzt kam, um zu sehen, wie es Ahasja ging. \u201eHm, ich wei\u00df nicht\u201c, sagte der Arzt schlie\u00dflich zu Ahasja, \u201edu hast dich bei dem Sturz stark verletzt. Ich wei\u00df nicht, ob du wieder gesund werden kannst.\u201c Ahasja f\u00fchlte sich schlecht. Er hatte Schmerzen, aber vor allem wollte er wissen, wie schlimm seine Verletzungen waren. Er rief seine Diener: \u201eGeht zu Baal-Sebub und fragt ihn, ob ich wieder gesund werde!\u201c Baal-Sebub war ein toter G\u00f6tze. Die Philister beteten ihn an und jetzt dachte Ahasja, vielleicht kann der G\u00f6tze ihn Antwort geben.<\/p>\n<p>Gott war traurig dar\u00fcber. Immer wieder hatte er dem Volk Israel geholfen. Aber der K\u00f6nig dachte gar nicht daran. Der K\u00f6nig h\u00e4tte zu Gott beten k\u00f6nnen, aber stattdessen schickte er seine Diener zu dem G\u00f6tzen. Deshalb redete Gott zu Elia. Elia sollte den Dienern von Ahasja entgegen gehen und ihnen eine Botschaft von Gott ausrichten. Elia ging los und traf bald auf die Diener von Ahasja, die auf dem Weg zu Baal-Sebub waren. \u201eWartet!\u201c, rief sie Elia. Die Diener blieben stehen. Sie kannten Elia nicht, aber sie wollten wissen, was der Mann wollte. \u201eGeht zur\u00fcck zu eurem K\u00f6nig!\u201c, sagte ihnen Elia, \u201eGott hat gesagt: Wieso l\u00e4sst du den G\u00f6tzen Baal-Sebub befragen? Hast du deinen Gott vergessen? Weil du nichts von Gott wissen wolltest, wirst du nicht wieder gesund werden. Du wirst an deinen Verletzungen sterben.\u201c<\/p>\n<p>Die Diener kehrten sofort um zu Ahasja. Ahasja war \u00fcberrascht: \u201eWarum kommt ihr schon zur\u00fcck? Wieso seid ihr nicht bei Baal-Sebub?\u201c fragte er. Die Diener berichteten ihm von dem Mann, den sie getroffen haben. Sie wussten nicht, wer es war. Aber Ahasja fragte genauer nach: \u201eWie sah der Mann denn aus?\u201c \u201eEr hatte einen Mantel aus Tierhaaren und dazu einen Lederg\u00fcrtel\u201c, beschrieben die Diener Elia. \u201eDas kann nur Elia gewesen sein!\u201c, rief Ahasja. Ahasja war w\u00fctend. Er wollte so eine Botschaft von Gott nicht h\u00f6ren. Das war keine gute Nachricht. \u201eIch werde Elia t\u00f6ten!\u201c, dachte er sich. Sofort rief er einen Hauptmann zu sich mit 50 Soldaten. \u201eGeht und holt mir Elia!\u201c, befahl Ahasja.<\/p>\n<p>Elia war in Gefahr. Der K\u00f6nig Ahab, sein Feind, war gestorben. Aber schon wieder hatte er einen neuen Feind. Aber Elia wusste, dass Gott ihn besch\u00fctzt, egal, was passiert. Das kannst du auch wissen. Gott will seine Kinder besch\u00fctzen und Gott kann es auch. Wenn du zu Gott geh\u00f6rst, dann kann dir nichts Schlimmes passieren, weil Gott dann dein Vater ist und auf dich aufpasst. Elia vertraute Gott.<\/p>\n<p>Deshalb hatte er auch keine Angst, als er von weitem die Soldaten sah. Sie kamen, als Elia gerade oben auf der Spitze eines Berges sa\u00df. Elia versteckte sich nicht. Er blieb einfach ruhig sitzen. Der Hauptmann stand unten am Berg und rief zu Elia hinauf: \u201eElia, du Mann Gottes. Der K\u00f6nig sagt, dass du sofort herabkommen sollst.\u201c \u201eWenn Elia nicht herabkommt, dann werden wir auf den Berg steigen und Elia festnehmen. Wir bringen ihn zum K\u00f6nig und der wird ihn umbringen lassen.\u201c So dachten die Soldaten und der Hauptmann. Elia r\u00fchrte sich nicht. Er wollte nicht hinabsteigen. \u201eWenn ich ein Mann Gottes bin\u201c, rief er dem Hauptmann zu \u201edann soll Feuer vom Himmel fallen und euch verbrennen.\u201c<\/p>\n<p>Kaum hatte Elia das gesagt, da geschah es auch. Gott besch\u00fctzte Elia und die Feinde Elias mussten sterben. Als der K\u00f6nig Ahasja davon h\u00f6rte, war er noch w\u00fctender auf Elia. Wieder schickte er einen Hauptmann mit 50 Soldaten los, um Elia zu holen. Als sie zu Elia kamen, sa\u00df er immer noch auf dem Berg. \u201eDu Mann Gottes, der K\u00f6nig befiehlt dir, zu ihm zu kommen\u201c, rief der Hauptmann. Wieder antwortete Elia dasselbe: \u201eWenn ich ein Mann Gottes bin, dann soll Feuer vom Himmel fallen und euch verbrennen.\u201c Er wollte damit sagen: \u201eIch geh\u00f6re doch zu Gott. Deshalb habe ich keine Angst vor euch. Ich geh\u00f6re zu Gott und er wird mich besch\u00fctzen!\u201c Wenn du zu Gott geh\u00f6rst, dann wird Gott dich auch besch\u00fctzen. Er passt auf seine Kinder auf. Geh\u00f6rst du zu Gott? Wenn du nicht zu ihm geh\u00f6rst, oder wenn du dir nicht ganz sicher bist, dann kannst du zu Gott beten. Bitte ihm, dich als sein Kind anzunehmen. Sag ihm, dass er der Herr in deinem Leben sein soll und dass du zu ihm geh\u00f6ren willst. Wenn du ihn darum bittest, dann wird er dich annehmen. Er wird dir Vergeben, wenn du ges\u00fcndigt hast. Und er wird immer bei dir sein und dich besch\u00fctzen. Es lohnt sich, zu Gott zu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Elia hatte keine Angst vor seinen Feinden. Denn er geh\u00f6rte zu Gott und Gott besch\u00fctze ihn. Kaum hatte er gesagt, dass Feuer vom Himmel fallen soll, da geschah es auch. Die Feinde Elias starben. Sie konnten ihn nicht festnehmen und zu K\u00f6nig Ahasja bringen. Der K\u00f6nig gab nicht auf. Er wollte Elia gefangen nehmen. Deshalb sandte er noch einmal einen Hauptmann mit 50 Soldaten zu Elia.<\/p>\n<p>Der Hauptmann wusste, was mit den anderen vorher passiert war. \u201eMit mir wird das gleiche passieren\u201c, dachte er sich. \u201eIch werde auch sterben, denn Gott besch\u00fctzt Elia und wir werden ihn nicht verhaften k\u00f6nnen.\u201c Aber trotzdem musste er zu Elia gehen, denn der K\u00f6nig hatte es ihm befohlen. Also ging er mit seinen Soldaten weiter. Bald kam er bei dem Berg an, auf dem Elia sa\u00df. Der Hauptmann kniete sich vor Elia nieder. \u201eDu Mann Gottes\u201c, flehte er, \u201ebitte schone das Leben von mir und meinen Soldaten. Wir sind deine Knechte. Ich wei\u00df, dass die anderen gestorben sind, aber bitte, schone mein Leben.\u201c<\/p>\n<p>Elia h\u00f6rte es und im selben Moment sprach ein Engel Gottes zu Elia: \u201eElia, geh mit dem Hauptmann mit. Du brauchst dich vor ihm nicht zu f\u00fcrchten.\u201c Der Hauptmann war erleichtert, als er sah, dass Elia vom Berg hinab stieg. Er brauchte Elia nicht gefangen zu nehmen, denn Elia kam freiwillig mit zum K\u00f6nig. Elia hatte keine Angst, Gott war bei ihm und besch\u00fctzte ihn, dass wusste er.<\/p>\n<p>Als sie beim K\u00f6nig angekommen waren, sagte Elia dem K\u00f6nig dasselbe, was er vorher schon seinen Diener gesagt hatte: \u201eAhasja, du wolltest Baal-Sebub, den toten G\u00f6tzen befragen. Du h\u00e4ttest dich an Gott wenden k\u00f6nnen, aber du hast so getan, als gebe es keinen Gott. Du wolltest wissen, ob du wieder gesund wirst. Nein, du wirst nicht gesund werden, du wirst an deinen Verletzungen sterben.\u201c Als Elia Ahasja die Botschaft \u00fcberbrachte hatte, ging er wieder. Niemand verhaftete ihn. Auch der K\u00f6nig lie\u00df ihn ziehen. Gott besch\u00fctzt seine Kinder.<\/p>\n<p>Und kurz darauf starb auch Ahasja, so wie es Gott vorausgesagt hatte. Joram wurde der neue K\u00f6nig. Elia war froh, dass Gott ihn wieder vor seinen Feinden besch\u00fctzt hatte. Gott wird auch dich besch\u00fctzen. Vertraue ihm.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Gott besch\u00fctzt Elia Bibeltext: 2. K\u00f6nige 1,1-18 Lehre: Gott besch\u00fctzt seine Kinder. Bibelvers: Jesaja 41,10a (Luth): F\u00fcrchte dich nicht, ich bin mit dir. Elia hatte einen gro\u00dfen Feind. K\u00f6nnt ihr euch daran erinnern? Es war der K\u00f6nig Ahab. Aber Elia hatte einen noch gr\u00f6\u00dferen Gott. Gott besch\u00fctzte Elia. Als Ahab starb, wurde sein Sohn Ahasja K\u00f6nig \u00fcber das Nordreich in Israel. Vielleicht war Elia erleichtert, dass sein gro\u00dfer Feind jetzt nicht mehr lebte. Aber da hatte er sich zu fr\u00fch gefreut. Denn schon bald bekam er auch mit Ahasja Probleme. Und das kam so. Ahasja wurde K\u00f6nig von Israel. Er wohnte in seinem Palast und genoss es, K\u00f6nig zu sein. Manchmal ging er auf der Dachterrasse spazieren und genoss die Aussicht. Aber an einem Tag ging er zu nah an das Gel\u00e4nder heran. Er lehnte sich dagegen. Zu sp\u00e4t merkte er, dass es morsch war. Das Gel\u00e4nder ging kaputt und Ahasja fiel von der Terrasse seines Palastes bis auf den Boden. \u201eAuu\u201c, rief er laut. Seiner Diener eilten sofort herbei und wollten dem K\u00f6nig helfen, aufzustehen. M\u00fchsam versucht Ahasja es, aber er konnte sich nicht hinstellen. Alles tat ihm weh, er f\u00fchlte sich ganz schlecht. Seine Diener trugen ihn in sein Zimmer und legten ihn ins Bett. Alle waren in gro\u00dfer Aufregung. Der K\u00f6nig hat sich verletzt. Ein Arzt kam, um zu sehen, wie es Ahasja ging. \u201eHm, ich wei\u00df nicht\u201c, sagte der Arzt schlie\u00dflich zu Ahasja, \u201edu hast dich bei dem Sturz stark verletzt. 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