{"id":202,"date":"2016-01-13T21:33:05","date_gmt":"2016-01-13T20:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=202"},"modified":"2016-01-15T10:46:13","modified_gmt":"2016-01-15T09:46:13","slug":"gott-will-unsere-herzen-aendern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-will-unsere-herzen-aendern\/","title":{"rendered":"Gott will unsere Herzen \u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nElisa in Jericho und Bethel<br \/>\n(Elisa und die B\u00e4ren)<\/p>\n<p>Bibeltext: 2. K\u00f6nige 2,19-25<br \/>\nLehre: Gott will unser Herz \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Bibelvers: Hesekiel 36,26a (Luth): Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben.<\/p>\n<p>Jetzt war Elia wirklich nicht mehr da. Er war bei Gott. Aber Elisa wusste, dass er jetzt Gottes Prophet sein durfte. Durch Gottes Geist konnte Elisa auch das Wasser teilen, so wie Elia es getan hatte. (mit den Kindern kurz die letzte Geschichte wiederholen.) Elisa war dankbar, wie Gott sein Leben ver\u00e4ndert hatte. Jetzt wollte er, genau wie Elia, anderen Menschen Gottes Botschaft weiter sagen, damit sie sich auch von Gott ver\u00e4ndern lassen konnten.<\/p>\n<p>So kam Elisa nach Jericho. Er unterhielt sich mit den M\u00e4nnern in der Stadt. Sie schw\u00e4rmten von der Stadt: \u201eMan kann hier sehr gut leben. Die Stadt ist richtig sch\u00f6n.\u201c Jericho war eine gro\u00dfe Stadt mit vielen Menschen. Und die Menschen dort f\u00fchlten sich eigentlich wohl. Sie hatten genug zu essen. Und sie hatten auch genug Wasser. Drau\u00dfen vor der Stadt gab es eine Wasserquelle. Dort holten alle Bewohner von Jericho das Wasser, was sie brauchten. Damals gab es noch keine Wasserleitungen. Sie holten das Wasser direkt von einer Quelle vor der Stadt. Morgens gingen die Frauen mit gro\u00dfen Kr\u00fcgen zur Quelle und holten damit Wasser nach Hause. So hatten sie f\u00fcr den Tag genug Wasser zum Trinken und Kochen.<\/p>\n<p>Aber schon vor einiger Zeit hatten sie gemerkt, dass das Wasser nicht ganz in Ordnung war. Einige Menschen waren von dem Wasser krank geworden. Und viele Frauen konnten wegen dem Wasser keine Kinder bekommen. Aber was blieb den Menschen anderes \u00fcbrig? Sie mussten das Wasser trinken, denn woher sollten sie sonst Wasser bekommen? Sie konnten nicht jeden Tag in die Nachbarstadt gehen und dort Wasser holen. Das ging nicht. Jetzt berichteten die M\u00e4nner Elisa davon: \u201eDas Wasser ist schlecht und wir haben kein anderes Wasser.\u201c<\/p>\n<p>Das Wasser in Jericho war schlecht und niemand konnte etwas dagegen tun. Das erinnert mich daran, wie unser Herz ist. Egal, wie oft wir versuchen, gut zu sein, in unserem Herz sind oft schlechte Gedanken, die immer wieder raus kommen. Und dann streiten wir uns oder sind ungehorsam. Das liegt daran, weil wir schon seit unserer Geburt S\u00fcnder sind. Und wir k\u00f6nnen nichts dagegen tun. Wir schaffen es nicht, selber gut genug zu sein. So wie die Menschen in Jericho das Wasser nicht \u00e4ndern konnten. Aber Gott m\u00f6chte uns helfen. Gott will uns ein neues Herz geben. Deshalb ist Jesus f\u00fcr unsere S\u00fcnde gestorben. Nimm Jesus als deinen Retter an und bitte Gott um Vergebung daf\u00fcr, dass du immer wieder s\u00fcndigst. Dann wird Gott dir ein neues Herz geben. Nicht dein Herz im K\u00f6rper wird anders, aber dein Leben. Gott kann dein Leben ver\u00e4ndern, wenn du es m\u00f6chtest.<\/p>\n<p>Die Menschen in Jericho wollten gutes Wasser haben. Deshalb sprachen sie mit Elisa. Sie wussten: Gott kann das Wasser ver\u00e4ndern. \u201eBringt mir eine Schale mit Salz!\u201c, bat Elisa sie. Die M\u00e4nner schauten \u00fcberrascht. Wof\u00fcr brauchte Elisa denn das Salz? Aber trotzdem ging jemand los. Er f\u00fcllte Zuhause eine Schale mit etwas Salz und brachte sie Elisa. Dann gingen sie gemeinsam zur Wasserquelle. \u201eWas will er wohl mit dem Salz?\u201c, \u00fcberlegten sich die M\u00e4nner. \u201eWie kann das Salz denn das Wasser gesund machen?\u201c Das Salz an sich konnte es nicht. Aber Elisa wusste, was Gott tun wollte. Und daf\u00fcr sollte das Salz ein Zeichen sein.<\/p>\n<p>Langsam sch\u00fcttete Elisa das Salz in die Quelle. \u201eH\u00f6rt zu, was Gott euch sagt!\u201c, rief er laut, \u201eGott sagt: Ich habe das Wasser gesund gemacht. Ab jetzt soll niemand mehr davon krank werden.\u201c Das Wasser sah noch genauso aus, wie vorher. Elisa hatte nur das Salz hinein gesch\u00fcttet. Aber im selben Moment hatte Gott das Wasser von Jericho gesund gemacht. Nun wurde niemand mehr durch das Wasser krank und auch die Frauen konnten wieder Kinder bekommen. Gott hatte das Wasser ver\u00e4ndert, so wie er auch dein Leben ver\u00e4ndern will.<\/p>\n<p>Wenn du Jesus als deinen Retter angenommen hast, dann hat Gott dein Leben ver\u00e4ndert. Dann hat Gott deine S\u00fcnden vergeben. Es kann dir trotzdem immer noch passieren, dass du wieder s\u00fcndigst. Aber du kannst dann wissen, Gott hat dir vergeben. Und wenn du Gott darum bittest, wird er dir helfen, immer mehr so zu leben, wie es Gott gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>Elisa zog nun weiter zur n\u00e4chsten Stadt. Er wollte nach Bethel gehen. \u201eVielleicht kann Gott auch das Leben der Menschen in Bethel ver\u00e4ndern?\u201c, \u00fcberlegte Elisa. Als er schon nahe der Stadt war, kam eine Horde Jungs aus der Stadt. Sie zeigten auf Elisa und fingen an, ihn zu verspotten. Elisa war ein Prophet, ein Diener Gottes, aber trotzdem machten sie sich \u00fcber ihn lustig. \u201eDu Kahlkopf!\u201c schrieen sie. Sie lachten Elisa aus, weil er eine Glatze hatte. \u201eDu Kahlkopf, komm herauf!\u201c, riefen sie immer wieder. Sie wollten nichts von Elisa h\u00f6ren, sie wollten nichts von Gott h\u00f6ren. Stattdessen verspotteten sie Elisa und damit auch Gott.<\/p>\n<p>Elisa schaute sich um und sah sie an. Er h\u00e4tte zur\u00fcck schreien k\u00f6nnen. Aber das h\u00e4tte nichts gebracht. Die Jungs waren au\u00dferdem viel mehr als Elisa. Auf der eine Seite stand Elisa und auf der andere Seite die ganze Horde von Jungs. Sie schrieen so laut, dass man sich fast die Ohren zuhalten musste. Elisa blieb ruhig. Gott hatte sein Leben ver\u00e4ndert und so hatte Gott ihm auch Mut gegeben und Vertrauen. Elisa vertraute auf Gott. Er wusste, dass Gott auf ihn aufpasst. Deshalb sagte er nur: \u201eGott wird euch strafen.\u201c Vielleicht haben die Jungs dar\u00fcber sogar gelacht. Sie glaubten nicht an Gott und wollten nichts mit Gott zu tun haben.<\/p>\n<p>Aber Gott hatte alles geh\u00f6rt, was sie getan hatten. Und er war sehr traurig dar\u00fcber. Gott wollten den Menschen in Bethel helfen, aber die Jungs verspotteten Elisa nur und damit auch Gott. Deshalb lie\u00df Gott zu, dass etwas schlimmes passierte. Kurz darauf kamen zwei B\u00e4ren aus dem Wald. Sie griffen die Bande an. 42 der Jungen starben. Elisa war traurig, dass sie die Botschaft von Gott nicht h\u00f6ren wollten. Gott wollte auch ihr Leben ver\u00e4ndern, aber sie hatten ihn nur ausgelacht. Auch Gott war dar\u00fcber traurig, denn er wollte den Menschen eigentlich helfen.<\/p>\n<p>So ging Elisa nicht nach Bethel. Er ging zum Berg Karmel, um etwas Ruhe zu haben. Dann kehrte er nach Samaria zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Gott straft uns nicht sofort, wenn wir etwas falsch machen, so wie bei den Jungs. Gott ist sehr traurig dar\u00fcber, wenn wir ihn verspotten. Aber er m\u00f6chte dir vergeben. Er m\u00f6chte dein Leben ver\u00e4ndern und neu machen. Deshalb wartet er geduldig darauf, dass du zu ihm kommst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Elisa in Jericho und Bethel (Elisa und die B\u00e4ren) Bibeltext: 2. K\u00f6nige 2,19-25 Lehre: Gott will unser Herz \u00e4ndern. Bibelvers: Hesekiel 36,26a (Luth): Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben. Jetzt war Elia wirklich nicht mehr da. Er war bei Gott. Aber Elisa wusste, dass er jetzt Gottes Prophet sein durfte. Durch Gottes Geist konnte Elisa auch das Wasser teilen, so wie Elia es getan hatte. (mit den Kindern kurz die letzte Geschichte wiederholen.) Elisa war dankbar, wie Gott sein Leben ver\u00e4ndert hatte. Jetzt wollte er, genau wie Elia, anderen Menschen Gottes Botschaft weiter sagen, damit sie sich auch von Gott ver\u00e4ndern lassen konnten. So kam Elisa nach Jericho. Er unterhielt sich mit den M\u00e4nnern in der Stadt. Sie schw\u00e4rmten von der Stadt: \u201eMan kann hier sehr gut leben. Die Stadt ist richtig sch\u00f6n.\u201c Jericho war eine gro\u00dfe Stadt mit vielen Menschen. Und die Menschen dort f\u00fchlten sich eigentlich wohl. Sie hatten genug zu essen. Und sie hatten auch genug Wasser. Drau\u00dfen vor der Stadt gab es eine Wasserquelle. Dort holten alle Bewohner von Jericho das Wasser, was sie brauchten. Damals gab es noch keine Wasserleitungen. Sie holten das Wasser direkt von einer Quelle vor der Stadt. Morgens gingen die Frauen mit gro\u00dfen Kr\u00fcgen zur Quelle und holten damit Wasser nach Hause. So hatten sie f\u00fcr den Tag genug Wasser zum Trinken und Kochen. Aber schon vor einiger Zeit hatten sie gemerkt, dass das Wasser nicht ganz in Ordnung war. 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