{"id":37,"date":"2016-01-13T14:53:30","date_gmt":"2016-01-13T13:53:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/?p=37"},"modified":"2016-01-13T14:53:30","modified_gmt":"2016-01-13T13:53:30","slug":"gott-haelt-abrahams-bund","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jule-pape.de\/kiddos\/gott-haelt-abrahams-bund\/","title":{"rendered":"Gott h\u00e4lt Abrahams Bund"},"content":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de<br \/>\nAbrahams Verhei\u00dfung (Sterne) und Gottes Bund<br \/>\n(Abrams Verhei\u00dfung)<\/p>\n<p>Bibeltext: 1. Mose 15,1-21<br \/>\nLehre: Gott h\u00e4lt, was er verspricht.<\/p>\n<p>Bibelvers: Hebr\u00e4er 10,23 b (Elb): Denn treu ist er, der die Verhei\u00dfung gegeben hat.<\/p>\n<p>Abram war ein Mann, der mit Gott lebte. Er glaubte Gott und er vertraute Gott. Und er redete mit Gott. Hast du Gott schon einmal reden h\u00f6ren? Nein? Vielleicht hast du keine laute Stimme von Gott geh\u00f6rt, aber Gott redet auch heute noch. Er redet durch sein Wort zu uns, durch die Bibel. Wenn du in der Bibel liest, dann redet Gott zu dir. Und wenn Gott etwas verspricht, dann h\u00e4lt er es auch. Abram hatte noch keine Bibel. Wenn Gott zu ihm sprach, dann konnte Abram Gottes Stimme laut h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Und so h\u00f6rte Abram an einem Tag wieder die Stimme Gottes. \u201eF\u00fcrchte dich nicht!\u201c, sagte Gott zu Abram. \u201eIch will dich besch\u00fctzen und ich will dir einen gro\u00dfen Lohn geben.\u201c Gott wollte Abram reich beschenken. Das war doch eine gute Nachricht. Aber Abram konnte sich trotzdem nicht richtig dar\u00fcber freuen. Er dachte \u00fcber sein Leben bis jetzt nach. Er hatte alles, was er brauchte, er hatte viele Tiere und viele Knechte. Er hatte eine Frau, die er sehr liebte. Aber er war schon alt. Irgendwann w\u00fcrde er sterben. Und dann? Eigentlich sollten dann seine Kinder alles erben. Aber Abram hatte keine Kinder. Er und Sarai, seine Frau, waren jetzt schon so alt, dass sie gar keine Kinder mehr bekommen konnten.<\/p>\n<p>\u201eWas bringt es mir, Herr, wenn du mir so viel geben willst?\u201c, beklagte sich Abram bei Gott. \u201eIch werde doch eh bald sterben. Und ich habe keine Kinder. Mein Knecht Elieser wird dann alles erben, was ich habe. Ich wollte so gerne Kinder haben, aber du hast mir ja keine gegeben.\u201c Abram war traurig und das sagte er Gott auch. Aber Gott tr\u00f6stete ihn: \u201eNicht Elieser wird alles erben, sondern dein eigener Sohn, den du bekommen wirst.\u201c Eigentlich war es unm\u00f6glich, aber Gott versprach Abram einen Sohn. Und Gott h\u00e4lt, was er verspricht.<\/p>\n<p>Gott hat uns in der Bibel auch viele Dinge versprochen. Er hat zum Beispiel gesagt, dass jeder, der an Jesus glaubt, das ewige Leben haben kann. Vielleicht scheint dir das auch unm\u00f6glich. Wir Menschen tun immer wieder Dinge, die Gott nicht gefallen, wir s\u00fcndigen. Und Gott hat sogar gesagt, dass niemand, der s\u00fcndigt, zu ihm kommen kann. Das ist unm\u00f6glich. Aber wenn du an Jesus glaubst, dann vergibt Gott dir deine S\u00fcnden. Und dann hast du das ewige Leben. Das hei\u00dft, dann wirst du einmal zu Gott kommen. Das hat Gott versprochen. Und was er versprochen hat, das h\u00e4lt er auch.<\/p>\n<p>Gott hatte Abram einen Sohn versprochen. \u201eGeh aus deinem Zelt raus, nach drau\u00dfen\u201c, forderte Gott Abram jetzt auf. Abram gehorchte. Drau\u00dfen war es dunkel, nur am Himmel waren ganz viele Sterne zu sehen. \u201eSchau dir den Himmel an, Abram!\u201c, sagte Gott. \u201eZ\u00e4hle die Sterne!\u201c Abram schaute nach oben. Vielleicht fing er an zu z\u00e4hlen: \u201eEins, zwei, drei, vier, \u2026 27, 28, 29, \u2026\u201c Aber eigentlich brauchte er es gar nicht zu versuchen. Es war unm\u00f6glich, alle Sterne zu z\u00e4hlen. Es gab so viele Sterne. Manche konnte man kaum sehen, aber schon die Sterne, die Abram sehen konnte, waren zu viele.<\/p>\n<p>\u201eGenauso wird es mit deinen Nachkommen sein, Abram\u201c, erkl\u00e4rte Gott. \u201eDu wirst so viele Nachkommen haben, dass niemand sie z\u00e4hlen kann.\u201c Abram hatte ja nicht einmal einen Sohn, wie konnte er dann noch Enkel, Urenkel oder Ururenkel bekommen. War das m\u00f6glich? Ja, denn Gott hatte es versprochen. Hier steht etwas Wichtiges \u00fcber Abram in der Bibel (1. Mose 15,6 vorlesen): \u201eAbram glaubte dem Herrn.\u201c Abram wusste, dass Gott h\u00e4lt, was er verspricht und deshalb glaubte er Gott. Er vertraute Gott.<\/p>\n<p>Ihr habt schon geh\u00f6rt, dass Gott uns das ewige Leben geben m\u00f6chte. Wei\u00dft du, was das einzige ist, was du daf\u00fcr tun musst? Du musst Gott glauben und ihm vertrauen. Glaube daran, dass Jesus f\u00fcr dich gestorben ist. Glaube daran, dass Gott dir alles Schlechte vergeben m\u00f6chte. Glaube daran, dass Gott dir das ewige Leben schenkt. Dann wirst du es bekommen. Das hat Gott versprochen. Und Gott h\u00e4lt, was er verspricht.<\/p>\n<p>\u201eAll das Land, das du siehst, wird dir und deinen Nachkommen geh\u00f6ren\u201c, sagte Gott weiter. Abram schaute sich um. Er lebte hier, aber er war ein Fremder hier. Eigentlich geh\u00f6rte das Land anderen V\u00f6lkern. \u201eWoran kann ich erkennen, dass es einmal mir geh\u00f6ren wird?\u201c, fragte er Gott. \u201eIch werde es dir zeigen\u201c, antwortete Gott, \u201eschlachte eine Kuh, eine Ziege, einen Widder und zwei Tauben.\u201c Das war eine komische Aufforderung. Aber Abram wusste, was es bedeutete. Wenn damals zwei Menschen einen Vertrag abschlossen, dann geschah das nicht so, wie heute bei uns. Heute schreibt man alles auf und jeder unterschreibt dann den Vertrag. Aber damals hat man das anders getan. Die Tiere wurden geschlachtet und zerteilt. Dann wurden sie so hingelegt, dass in der Mitte ein Gang entstand. Und dann gingen die beiden, die den Vertrag schlie\u00dfen wollten mitten hindurch. Das hie\u00df: ich werde mich auf jeden Fall daran halten, was wir abgesprochen haben.<\/p>\n<p>Gott wollte einen Bund mit Abram schlie\u00dfen. Er wollte Abram ganz deutlich machen: \u201eIch halte, was ich dir versprochen habe.\u201c Abram holte die Tiere und bereitete alles vor. Jetzt lagen die Tiere auf dem Boden. Pl\u00f6tzlich sah Abram Raubv\u00f6gel kommen. Sie wollten das Fleisch fressen. Abram sprang auf. Er verscheuchte die V\u00f6gel, bis sie schlie\u00dflich wegflogen. Aber jetzt war Abram m\u00fcde und schlief ein. Doch da h\u00f6rte er wieder Gottes Stimme: \u201eDu wirst viele Nachkommen haben. Sie werden 400 Jahre lang als Sklaven in einem fremden Land leben. Aber dann werde ich sie dort herausholen und sie werden in dieses Land zur\u00fcck kommen. Dich werde ich segnen und du wirst lange leben und Frieden haben.\u201c<\/p>\n<p>Dann sah Abram ein Feuer. Gott zeigte sich in dem Feuer. Das Feuer ging zwischen den Tieren hindurch. Gott zeigte damit: \u201eIch schlie\u00dfe einem Bund mit dir. Ich gebe dir mein Versprechen und ich halte es auch.\u201c Jetzt wusste Abram, dass Gott wirklich seine Versprechen h\u00e4lt. Er vertraute Gott, dass er ihm auch einen Sohn geben konnte.<\/p>\n<p>Du kannst Gott auch vertrauen. Gott hat dir das ewige Leben versprochen, wenn du an ihn glaubst. Und dieses Versprechen h\u00e4lt Gott auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur Startseite: www.derKindergottesdienst.de Abrahams Verhei\u00dfung (Sterne) und Gottes Bund (Abrams Verhei\u00dfung) Bibeltext: 1. Mose 15,1-21 Lehre: Gott h\u00e4lt, was er verspricht. Bibelvers: Hebr\u00e4er 10,23 b (Elb): Denn treu ist er, der die Verhei\u00dfung gegeben hat. Abram war ein Mann, der mit Gott lebte. Er glaubte Gott und er vertraute Gott. Und er redete mit Gott. Hast du Gott schon einmal reden h\u00f6ren? Nein? Vielleicht hast du keine laute Stimme von Gott geh\u00f6rt, aber Gott redet auch heute noch. Er redet durch sein Wort zu uns, durch die Bibel. Wenn du in der Bibel liest, dann redet Gott zu dir. Und wenn Gott etwas verspricht, dann h\u00e4lt er es auch. Abram hatte noch keine Bibel. Wenn Gott zu ihm sprach, dann konnte Abram Gottes Stimme laut h\u00f6ren. Und so h\u00f6rte Abram an einem Tag wieder die Stimme Gottes. \u201eF\u00fcrchte dich nicht!\u201c, sagte Gott zu Abram. \u201eIch will dich besch\u00fctzen und ich will dir einen gro\u00dfen Lohn geben.\u201c Gott wollte Abram reich beschenken. Das war doch eine gute Nachricht. Aber Abram konnte sich trotzdem nicht richtig dar\u00fcber freuen. Er dachte \u00fcber sein Leben bis jetzt nach. Er hatte alles, was er brauchte, er hatte viele Tiere und viele Knechte. Er hatte eine Frau, die er sehr liebte. Aber er war schon alt. Irgendwann w\u00fcrde er sterben. Und dann? Eigentlich sollten dann seine Kinder alles erben. 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